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Tesla beschuldigt, wissentlich feuergefährdete Elektroautos verkauft zu haben

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2012 belieferte das Unternehmen Kunden mit Tesla Model S-Limousinen mit „brennbaren“ Batterien.

Tesla wusste um das Problem mit dem Batteriepack-Kühlsystem der Modell S-Limousine, brachte jedoch ein „brennbares“ Auto auf den Markt, heißt es in der Veröffentlichung. Insider.

Das Problem war das Batteriekühlsystem. Einige Aluminiumelemente waren nicht stark genug und konnten während des Betriebs brechen. Durch diese Fehler in den Batterien kann das Kühlmittel Korrosion und damit Kurzschluss und Brand verursachen. Fälle von spontanem Feuer wurden aufgezeichnet, als Batterien in Autos in der Garage blitzten.

Der Veröffentlichung zufolge wussten nicht nur die Mitarbeiter über das Problem Bescheid, sondern auch Experten von Drittanbietern, an die sich Tesla um Rat wandte. Der Wunsch, das Tesla Model S rechtzeitig auf den Markt zu bringen und keine Investoren zu verlieren, erwies sich jedoch als stärker als die potenzielle Gefahr für die Kunden. Das Problem wurde durch die Veröffentlichung eines Software-Updates nach einer Reihe von Bränden im Jahr 2019 behoben. Entwickler haben die Reichweite und die Batterieladung reduziert. Außerdem wurden die Batterien selbst aufgerüstet.

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